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Nur zu Besuch

mmer wenn ich dich besuch, fühl ich mich grenzenlos.
Alles andere ist von hier aus so weit weg.

Ich mag die Ruhe hier zwischen all den Bäumen,
als ob es den Frieden auf Erden wirklich gibt.

Es ist ein schöner Weg, der unauffällig zu dir führt.
Ja, ich habe ihn gern, weil er so hell und freundlich wirkt.

Ich habe Blumen mit, weiß nicht, ob du sie magst.
Damals hättest du dich wahrscheinlich sehr gefreut.

Wenn sie dir nicht gefallen, stör dich nicht weiter dran.
Sie werden ganz bestimmt bald wieder weggeräumt.

Wie es mir geht, die Frage stellst du jedes Mal.
Ich bin okay, will nicht, dass du dir Sorgen machst.

Und so red ich mit dir wie immer,
so als ob es wie früher wär,
so als hätten wir jede Menge Zeit.

Ich spür dich ganz nah hier bei mir,
kann deine Stimme im Wind hören
und wenn es regnet, weiß ich, dass du manchmal weinst,
bis die Sonne scheint; bis sie wieder scheint.

Ich soll dich grüßen von den andern:
sie denken alle noch ganz oft an dich.

Und dein Garten, es geht ihm wirklich gut,
obwohl man merkt, dass du ihm doch sehr fehlst.

Und es kommt immer noch Post, ganz fett adressiert an dich,
obwohl doch jeder weiß, dass du weggezogen bist.

Und so red ich mit dir wie immer
und ich verspreche dir,
wir haben irgendwann wieder jede Menge Zeit.

Dann werden wir uns wiedersehen,
du kannst dich ja kümmern, wenn du willst,
dass die Sonne an diesem Tag auch auf mein Grab scheint -
dass die Sonne scheint, dass sie wieder scheint.
30.3.06 13:36
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Devilpunk (Toni) / Website (31.3.06 11:00)
Wenn ihr auch so Lange Gedichte habt und wollt dass sie online kommen.
schickt sie an:

klassebfwi2.4@gmx.de
oder direkt an mich
Devils_Nightmare@gmx.de


(31.3.06 20:21)
Du weißt schon, dass das ein Songtext von den toten Hosen ist und kein Gedicht?


Devilpunk / Website (3.4.06 02:00)
Ja aber es passte und es war das erste was mir zu daniel tod einfiel
ich war noch nicht in der lage was eigenes zu schreiben aber oben hab ich mein eignes geschrieben


... (10.4.06 15:20)
Es tut weh

Du gingst,
ohne dass ich mich verabschieden konnte,

hinterließt eine unendliche Leere,
die niemand füllen kann.

Ich stand an deinem Grab,
doch ich konnte nicht glauben, dass du darin liegst.

Ich ersticke an dem Schmerz, an der Trauer.
Niemand, so schein es, kann diesen Schmerz mildern.

Denn niemand wird dich je ersetzen können,
denn du warst einmalig.

Doch der Schmerz wird verblassen.
Irgendwann...

Denn ich werde begreifen,
dass du für mich niemals sterben kannst,
weil du in meinem Herzen ewig lebst!

In loving memories of Daniel

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